News 2019 - Landesverband Karate Kärnten

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News 2019

2. Kata-Nachwuchssichtungslehrgang
15 SportlerInnen aus 5 Kärntner Karatevereinen nutzten die Gelegenheit am Samstag, den 29. Juni 2019 nach St. Stefan zu kommen, um gemeinsam mit dem Kata-Landestrainer DI Patrick Valet an den 1. Lehrgang im Februar anzuschließen.
Der Trainingstag war in zwei Einheiten geteilt, wobei die Vormittagseinheit zur Festigung der Grundlagen mittels Schwerpunktsetzung auf Fauststoßtechniken, Fußtechniken bzw. Technikkombinationen aus der Drehung diente. Den Nachmittag nutzten die Karateka für die Anwendung der Techniken im Kihon-Kumite. Weiters wurde die Kata Bassai Dai trainiert.
„Der Zulauf zum Training war trotz des schönen Sommerwetters sehr groß, alle TeilnehmerInnen haben sich tapfer durch den Tag gekämpft und wieder viel wertvolle Inputs mitnehmen können“ resümieren die anwesenden Vorstandsmitglieder Belinda Aigner und Ing. Christian Trebuch. Der Appell des Landestrainers an die SporlterInnen, den Sommer nicht nur fürs Baden zu nutzen, wurde von den weiters anwesenden Coaches gerne aufgenommen. Spätestens im Herbst soll die Fortsetzung dieses Lehrganges folgen.
Der Landesverband Karate Kärnten wünscht allen Karateka einen schönen, erholsamen und vor allem unfallfreien Sommer. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst
Kärntner Karatevereine erkämpfen dreifaches Edelmetall bei Styrian Open
Am Samstag, den 13. April 2019 veranstaltete der Karateclub Fürstenfeld die 22. Styrian Open. 24 Vereine aus vier Nationen wurden zur Teilnahme an diesem Turnier genannt – seitens des Landesverbandes Karate Kärnten traten Karateka des SC Ferlach – Sektion Karate bzw. INOUE-HA Karate-Do Feldkirchen an.
Larissa Struger aus Ferlach gelang es sich in der Kategorie Kata Individual female Juniors die Bronzemedaille zu erkämpfen und somit einen Stockerlplatz neben den Celo-Schwestern Funda und Isra (Platz 1 und Platz 2) aus dem Bundeskader zu sichern. Die beiden weiteren Ferlacher Sportler Nico Gerger und David Valentin schieden nach einer starken Vorführung leider jeweils in den Vorrunden aus dem Bewerb aus; nachdem ihre jeweiligen Kontrahenten gegen die späteren Finalisten verloren, blieb der Einzug in die Trostrunde verwehrt.
Pavle Bojanic reiste als einziger Vertreter des INOUE-HA Karate-Do Feldkirchen gemeinsam mit seinem Vater zu den Meisterschaften an und konnte sich nach einer starken Vorführung im Kata-Bewerb Kata Individual male Cadets den zweiten Stockerlplatz erkämpfen. Im Bewerb Kumite Individual male Cadets +63 gelang dem Feldkirchner Sportler der überragende Sieg über seine beiden Gegner aus dem LZ Steiermark – beide Begegnungen konnte Bojanic eindeutig mit 8:3 und 8:0 für sich entscheiden, was ihm den Platz auf dem Siegespodest sicherte.
Nachdem der Kärntner Landeskader zuletzt sowohl in Kata, als auch in Kumite schwach besetzt war, zeigt sich der Landesverbandspräsident RgR Herwig G. Pluder sehr zufrieden. „Die gebotenen Leistungen aller SportlerInnen geben den Ansporn den Landeskader so stark aufzubauen, wie er es vor einigen Jahren schon war. Nun gilt es solche potenziellen Leistungsträger aus den Vereinen zu holen und in gemeinsamen Kadertrainings zusammenzuführen. Die Konzepte stehen zur Umsetzung bereit.“
Kärntner Karate-Nachwuchs in Auswahl zum Kata-Landeskader
Mit Samstag, dem 09. Februar 2019 veranstaltete der Landesverband Karate Kärnten (LVKK) den 1. Kata-Nachwuchssichtungslehrgang 2019. Zu diesem Zwecke kamen insgesamt 32 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 14 Jahren aus 7 Kärntner Vereinen nach St. Stefan, um unter der Leitung des Kata-Landestrainers DI Patrick Valet an diesem Training teilzunehmen.
Der Sportler des INOUE-HA Karate-Do Feldkirchen ist selbst Mitglied des Nationalkaders und aktuell der erfolgreichste Kata-Wettkämpfer in Kärnten. Das erklärte Ziel des Klagenfurters ist es, den Nachwuchs so aufzubauen, dass Kärnten wieder an der Spitze der Medaillenspiegel in der österreichischen Karatelandschaft zu finden ist.
In einer anstrengenden Vormittagseinheit, vermittelte Valet, flankiert von weiteren Feldkirchner „Cashcows“, stilrichtungsneutral die Grundlagen des Kihon, um das erworbene Wissen in der Nachmittagseinheit in den Heian-Katas zur Anwendung zu bringen. „Die Kinder sind motiviert, es sind sehr gute Ansätze vorhanden“ lässt sich der Eindruck des Landestrainers zusammenfassen.
Der Appell des anwesenden Landesverbandspräsidenten RgR Herwig G. Pluder ist eindeutig: Das Training war nur der erste Schritt in eine richtige Richtung. Die tatsächliche Arbeit muss nun in den Vereinen getan werden. Um dieses Projekt erfolgreich fortführen zu können, ist es notwendig an einem Strang zu ziehen – und das in dieselbe Richtung.
„Fleißig weitertrainieren und die wertvollen Inputs des Kata-Landestrainers umsetzen“ – so lautet die Devise, sind sich auch alle mit ihren SportlerInnen mitgereisten Coaches einig.
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